Im freien Fall

Dieser Moment kurz bevor auf dem Rummel die Bremse ausgelöst wird und du deinen Magen spürst…

Wir gingen weiter schweigend durch die Mall. Dabei war das Schweigen nicht unangenehm, obwohl mir meine Gedanken immer wieder entglitten. Meinte Chris dies ernst oder wollte er mich nur testen. Komm setz dich dort auf die Bank sagte er mich aus den Gedanken reißend. Ich tat was er sagte.

Chris ging ein wenig abseits und beobachtete kurz die Menschen, dann ging er auf einen älteren Herrn zu. Ich schätze er war Mitte/Ende 50 und ich würde ihn als normal bezeichen. An seinem rechten Ringfinger sah ich einen Ehering blitzen. Selbst wenn Chris ihn ansprach, würde er sicherlich nein sagen. Aber wie überhaupt wollte er ihn ansprechen – da die Frau in dem Ledermantel die ist meine und sie macht was ich sage – innerlich lachte ich bei dem Gedanken.

Chris hatte gewartet mit dem ansprechen, bis ich in Hörweite war. Er war sehr selbstbewußt und das spürte man auch beim ansprechen des Mannes. Sie werden entschuldigen, aber ich kam nicht umhin ihre Blicke zu sehen, welche an meiner Freundin haften blieben. Ihnen scheint sie im Ledermantel zu gefallen? Und keine Angst ich will ihnen nichts böses, sondern wenn sie mögen sogar etwas gutes tun.

Der Mann schaute Chris etwas verduzt an. Was meinen sie genau? fragte er. Nun sie geben mir 30 €, bei dem Wert war ich geplättet, so billig wollte Chris mich anbieten, und dann haben sie etwas Private Time mit Patricia meiner Freundin in meinem Auto. Was genau, dass erkläre ich ihnen im Parkhaus, wenn sie einverstanden sind?

Nun ich habe Zeit und ihre Freundin sieht nicht schlecht aus. Gut, dann sind sie bitte in 5 Minuten im Parkhaus auf dem letzten Parkdeck. Ich warte dort auf sie. Okay sagte der fremde Mann und ging. Ich war wie vor den Kopf gestoßen und platze leise heraus, das hast du jetzt nicht wirklich gemacht?! Für 30 € mich verkauft? Ich war fassungslos, doch Chris lächelte sanft und meinte kein Problem, dann lösen wir die Verbindung auf, welche wir vorhin im Cafe geschlossen haben und alles ist gut. Warum machte er dies? Er war vollkommen gleichgültig, jeder andere Mann hätte gemeint okay war nur ein Spaß und lass uns nach Hause fahren, weil er mich nicht verlieren wollte, aber nicht so er. Diese gleichgültige Art machte mich rasend und gleichzeitig war ich gefangen.

Ich folgte ihm ins Parkhaus und wir gingen zu seinem Auto. Er öffnete es und sagte: Setz dich auf die Rückbank. Die Scheiben waren hinten komplett verdunkelt, so dass man von außen nichts sehen konnte. Zumindest das war gegeben.

Kaum saß ich im Wagen, da kam der Mann tatsächlich. Ein kurzes Gespräch und dann wechselte das Geld den Besitzer und die Tür ging auf und er stieg ein. Chris entfernte sich etwas vom Auto und lehnte sich an eine Säule.

Nun saß ich mit einem wildfremden Mann in einem fremden Auto. Ich nur im Ledermantel und sonst nichts an und er komplett angezogen, wobei sich unter seiner Hose die Erregung schon abzeichnete.

Ich wollte etwas Zeit gewinnen und begann ein Gespräch. Haben sie das schon öfters gemacht? Er schüttelte bloss den Kopf. Es ist ihnen peinlich, weil sie verheiratet sind, oder? Schnell ging seine linke Hand über den Ring – ja es ist mir peinlich, aber meine Frau trägt leider kein Leder und sie sahen so toll aus und als ihr Freund dann mir das Angebot machte… er stockte und dann brachte er mit zitternder Stimme heraus, können wir anfangen?

Da war die Konversation hin. Jetzt musste ich wohl oder übel, denn ich wollte Chris nicht enttäuschen. Die Stimme des Mannes unterbrach meine Gedanken. Dein Freund sagte, dass du zuerst mir etwas zeigst und dich dann um mich kümmerst. Bei diesen Worten strich er über die inzwischen doch sehr große Beule in seiner Hose. Mein Atem ging schneller als ich dies sah und seine Worte hörte.

Nun dann muss es wohl so sein. Langsam öffnete ich meine Schenkel und schlug die Seiten des Ledermantels weg, so dass der Fremde alles sehen konnte. Ich spürte seine gierigen Blicke, während ich begann mich zu verwöhnen. Meine Gedanken glitten in mein Bett, wo ich lag und ich mich selbst verwöhnte, wie schon sehr oft. So entkam ich gedanklich dieser Situation, obwohl ich immer noch körperlich anwesend war und spürte wie sehr ihm mein Handeln gefiel.

Denn plötzlich zog er ein Verhüterli aus seiner Hose. Das hat mir dein Freund gegeben. Mit diesen Worten öffnete er seine Hose und zog sie samt Unterhose herunter. Heraus sprang ein für mich doch enormer Phallus, sowas kannte ich bisher nicht und meine Bedenken wuchsen, besonders nachdem er noch sagte, dass er lange nicht mehr aktiv war. Er nestelte sich den Präser drüber und lehnte sich zurück. Bitte Patricia sagte er noch.

Erregt von meinem vorherigen Tun beugte ich mich hinüber und nahm ihn auf, was trotz der Größe noch ging. Ich schloss meine Augen und begann mein Werk. Nach kurzer Zeit spürte ich das vertraute Zucken und merkte dass es gleich passieren würde. Tatsächlich keinen Augenblick später röchelte es heißer über mir und der Gummi füllte sich. Ich machte noch ein wenig weiter und ließ dann ab.

Ich setze mich wieder gerade hin. Ordnete meine Haare und meinen Mantel und wollte gerade ansetzen mich von ihm zu verabschieden, als er meinte, dass noch etwas fehlen würde. Mit diesen Worten entledigte er sich des Gummis und reichte ihn mir.

Ich schaute entsetzt und wollte gerade den Kopf schütteln, als ich Chris direkt neben dem Wagen sah und er nur den Kopf schüttelte. Wie konnte er mich nur so gut lesen. Der Inhalt des Präsers war gelblich und mit Stücken durchsetzt. Er hatte anscheinend lange nicht mehr.

Ich nahm es und setzte es, wie es Chris mir vorher gesagt hatte in Höhe meiner Brüste auf das Leder meines Mantels. Langsam stülpte ich es herum und der Inhalt leerte sich langsam auf meinen Ledermantel. Das Leder verfärbte sich dunkel. Die Fäden bildeten eine Spur und liefen über die Rundungen herunter. Ekel durchzog mich und ich wollte nur noch weg, aber dazu musste ich…so griff ich hinein und verrieb das Ergebnis meines Tuns komplett auf meinem Ledermantel bis nichts mehr zu sehen war.

Der fremde Mann stieg aus und nickte Chris zu. Dann verschwand er. Ich stieg aus und schwankte leichte. Sofort fing er mich und hielt mich fest. Tränen stiegen in meine Augen und benetzten ihn. Ich spürte wie seine Hand meine Haare streichelte und er mich hielt. Du warst wundervoll sagte er und nun fahre nach Hause und verarbeite deine Eindrücke. Ich melde mich morgen bei dir.

Als ich zum Auto ging, spürte ich meinen Magen, wie er sich heben wollte, wie kurz vor dem freien Fall auf dem Rummel.